Zasta App oder Taxfix? Welche Steuer-App passt zu Ihnen?

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Eine Steuer-App ist ein Werkzeug. Und wie bei jedem Werkzeug entscheidet nicht der bekannteste Name, sondern – treue Leser unseres Blogs wissen, was jetzt kommt – die Frage, ob es zur jeweiligen Aufgabe passt.

Zasta und Taxfix sind dabei nur zwei von mehreren Anbietern am Markt. Es gibt inzwischen zahlreiche Möglichkeiten, die Steuererklärung digital selbst zu erstellen, sich Schritt für Schritt durch die Angaben führen zu lassen oder die Bearbeitung online an einen Steuerberater zu übergeben.

Warum wir dennoch gerade diese beiden Anbieter aufgreifen? Weil wir von Mandanten regelmäßig auf Zasta und Taxfix angesprochen werden. Beide verfolgen das Ziel, die Steuererklärung einfacher und digitaler zu machen, setzen dabei jedoch auf unterschiedliche Modelle.

Wer nach der Zasta App sucht, möchte seine Steuererklärung in der Regel möglichst unkompliziert erledigen, keine Formulare studieren und idealerweise frühzeitig wissen, ob eine Erstattung zu erwarten ist. Taxfix verfolgt ein ähnliches Ziel, bietet aber mehr Wahlmöglichkeiten: Sie können Ihre Steuererklärung entweder selbst im geführten Frage-Antwort-Verfahren erstellen oder einen steuerlichen Experten damit beauftragen.

Doch worin unterscheiden sich Zasta und Taxfix konkret? Welche Lösung eignet sich für welchen Steuerfall? Und wann ist eine Steuer-App schlicht nicht mehr das richtige Instrument?

Stand: Juli/August 2026 – Regelungen können sich ändern. 

Inhaltsverzeichnis 

Zasta oder Taxfix: die kurze Antwort

Zasta ist im Kern eine digitale Steuerberatungsplattform: Nach der Registrierung und Freigabe der erforderlichen Daten wird die Steuererklärung durch einen Steuerberater bearbeitet. Die Gebühr wird individuell ermittelt. Zusätzlich bewirbt Zasta eine optionale vorgezogene Auszahlung der erwarteten Erstattung.

Taxfix bietet mehr Wahlfreiheit: Sie können die Steuererklärung selbst mithilfe eines geführten Frage-Antwort-Prozesses erstellen oder den Experten-Service nutzen, bei dem eine unabhängige, staatlich geprüfte Steuerberaterin beziehungsweise ein Steuerberater die Erklärung übernimmt.

Vereinfacht gesagt:

  • Möchten Sie mit der Erklärung selbst möglichst wenig zu tun haben, kann Zasta interessant sein.
  • Möchten Sie selbst entscheiden, ob Sie eigenständig arbeiten oder einen Experten einschalten, bietet Taxfix das flexiblere Modell.
  • Ist Ihr Steuerfall komplex, sollte nicht die bequemste App, sondern der tatsächlich unterstützte Leistungsumfang ausschlaggebend sein.

Was Steuer-Apps leisten und was nicht

Steuer-Apps übersetzen Formulare, Anlagen und steuerliche Fachbegriffe in einen geführten digitalen Prozess. Statt unmittelbar mit den amtlichen Vordrucken zu arbeiten, beantworten Sie Fragen, erfassen Daten oder laden Unterlagen hoch. Viele Anwendungen berechnen anschließend eine voraussichtliche Erstattung, bevor die Erklärung kostenpflichtig übermittelt wird.

Das kann für überschaubare Steuerfälle eine erhebliche Erleichterung sein. Doch die Benutzeroberfläche darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die zugrunde liegende Steuererklärung vollständig und korrekt sein muss.

Eine App kann nur berücksichtigen, was ihr bekannt ist. Auch elektronisch beim Finanzamt vorliegende Daten ergeben noch keine vollständige Steuererklärung. Individuelle Werbungskosten, Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen oder andere nicht automatisch übermittelte Sachverhalte müssen weiterhin erkannt und angegeben werden. ELSTER weist ebenfalls darauf hin, dass nur Daten angezeigt werden können, die zuvor von Arbeitgebern, Versicherungen oder anderen Stellen übermittelt wurden.

Der entscheidende Vorteil einer guten Steuer-App liegt deshalb darin, dass sie durch das Steuerrecht strukturierter hindurchführt.

So funktioniert die Zasta App

Zasta richtet sich vor allem an Menschen, die ihre Steuererklärung nicht selbst erstellen möchten. Nach der Registrierung und einer entsprechenden Bevollmächtigung können vorhandene steuerliche Daten abgerufen und für die Bearbeitung verwendet werden. Die eigentliche Erklärung wird über einen Steuerberater erstellt.

Die Berechnung beziehungsweise das Angebot erfolgt zunächst unverbindlich. Erst wenn Sie das Angebot annehmen, entsteht die kostenpflichtige Beauftragung. Die konkrete Steuerberatergebühr wird individuell festgelegt und laut Zasta in der Regel mit der späteren Erstattung verrechnet.

Ein besonderes Merkmal ist die optional angebotene Sofortauszahlung. Damit soll ein Teil der erwarteten Steuererstattung bereits vor der regulären Auszahlung durch das Finanzamt verfügbar werden. Zasta bewirbt hierbei eine Auszahlung innerhalb von 24 Stunden nach Erfüllung der Voraussetzungen.

Lesen Sie mehr unter https://zasta.de/faq und https://zasta.de/sofort-auszahlung.

Für wen kann Zasta geeignet sein?

Das Modell kann grundsätzlich für Personen interessant sein, die:

  • ihre Erklärung nicht selbst bearbeiten möchten,
  • einen eher überschaubaren Arbeitnehmer-Steuerfall haben,
  • eine digitale Abwicklung bevorzugen,
  • und eine individuell berechnete Vergütung akzeptieren.

Finanztip beispielsweise ordnet Zasta derzeit vor allem als Steuerberatungs-App für vergleichsweise einfache Arbeitnehmerfälle ein. Bei besonderen Einkunftsarten oder komplexeren Sachverhalten sollte deshalb vor der Beauftragung geprüft werden, ob der konkrete Fall unterstützt wird.

So funktioniert Taxfix

Taxfix verfolgt zwei unterschiedliche Wege.

Taxfix Basic: selbst erstellen

Bei Taxfix Basic beantworten Sie verständlich formulierte Fragen und erstellen die Steuererklärung selbst. Die voraussichtliche Erstattung kann zunächst kostenlos berechnet werden. Kosten entstehen erst, wenn Sie die Erklärung tatsächlich an das Finanzamt übermitteln.

Aktuell kostet die einzelne Erklärung bei Einzelveranlagung 49,99 Euro, bei gemeinsamer Veranlagung 69,99 Euro. Alternativ gibt es ein Jahresabonnement für 39,99 Euro beziehungsweise 59,99 Euro. Das Abonnement verlängert sich automatisch, sofern es nicht entsprechend den Bedingungen gekündigt wird.

Taxfix Experten-Service: erstellen lassen

Beim Experten-Service übernimmt eine unabhängige, staatlich geprüfte Steuerberaterin oder ein Steuerberater die Bearbeitung. Die Vergütung beträgt derzeit 20 Prozent der Steuererstattung, mindestens jedoch 99,99 Euro.

Auch bei keiner Erstattung oder einer Nachzahlung fällt die Mindestgebühr von 99,99 Euro an. Die Vergütung wird grundsätzlich nach Vorliegen des Steuerbescheids fällig, spätestens jedoch 150 Tage nach Bereitstellung der fertigen Erklärung in der App.

Lesen Sie mehr unter https://taxfix.de/kosten/.

Über die persönliche Taxfix-Seite von Thomas König wird derzeit ein Rabatt von bis zu 30 Euro auf den Experten-Service angeboten. Die jeweils aktuellen Bedingungen werden unmittelbar auf der Partnerseite angezeigt.

Welche Steuerfälle unterstützt Taxfix?

Taxfix richtet sich unter anderem an Arbeitnehmer, Studierende, Auszubildende, Beamte, Familien, Rentner und weitere Privatpersonen. Auch einfache Vermietungsfälle sowie bestimmte Fälle von Kleinunternehmern können inzwischen unterstützt werden. Bei Selbstständigen ist jedoch genau zu unterscheiden: Die Einkommensteuererklärung wird aktuell über den geführten Prozess nur für bestimmte Kleinunternehmerfälle angeboten. Für umsatzsteuerpflichtige Selbstständige stellt Taxfix gesonderte Funktionen zur Belegerfassung und Umsatzsteuervoranmeldung bereit.

Der Leistungsumfang sollte daher immer anhand des konkreten Steuerfalls geprüft werden. „Für Selbstständige geeignet“ ist keine hinreichend präzise Aussage.

Zasta und Taxfix im direkten Vergleich

KriteriumZastaTaxfix
GrundmodellDigitale Bearbeitung durch einen SteuerberaterSelbst erstellen oder Experten-Service wählen
Eigene MitarbeitSchwerpunkt auf Datenfreigabe und Bereitstellung erforderlicher AngabenBeim Basic-Modell vollständige Bearbeitung im geführten Prozess
Berechnung vorabUnverbindliche Berechnung beziehungsweise AngebotVoraussichtliche Erstattung kostenlos berechenbar
KostenmodellIndividuell berechnete SteuerberatergebührFeste Basic-Preise oder 20 Prozent der Erstattung im Experten-Service, mindestens 99,99 Euro
BesonderheitOptionale SofortauszahlungWechselmöglichkeit zwischen Selbstbearbeitung und Experten-Service
Tendenziell geeignet fürNutzer, die die Erklärung möglichst weitgehend abgeben möchtenNutzer, die Wahlfreiheit und einen geführten Prozess wünschen
Komplexe FälleUnterstützten Umfang vorher prüfenUnterstützten Umfang vorher prüfen; bestimmte Fälle sind ausgeschlossen oder nur über spezielle Angebote möglich

Wichtig: Die Tabelle beschreibt die grundsätzlichen Modelle. Preise, Programmumfang und Annahmekriterien können sich ändern. Maßgeblich sind stets die aktuellen Angaben und Vertragsbedingungen des jeweiligen Anbieters.


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Welche Lösung passt zu wem?

Die bessere Steuer-App lässt sich nicht losgelöst vom Nutzer bestimmen.

Zasta kann passen, wenn Sie …
Ihre Steuererklärung nicht selbst bearbeiten möchten und Wert darauf legen, dass ein Steuerberater den Fall übernimmt. Das individuell ermittelte Vergütungsmodell und eine mögliche Verrechnung mit der Erstattung sollten für Sie nachvollziehbar und akzeptabel sein.

Taxfix Basic kann passen, wenn Sie …
einen überschaubaren Steuerfall haben, Ihre Angaben selbst kontrollieren möchten und sich lediglich eine verständliche Führung statt amtlicher Formulare wünschen.

Der Taxfix Experten-Service kann passen, wenn Sie …
die digitale Abwicklung von Taxfix nutzen, die Erklärung aber nicht selbst erstellen möchten. Vor der Beauftragung sollten Sie insbesondere prüfen, welche Vergütung bei Ihrer erwarteten Erstattung entsteht.

Ein Beispiel: Bei einer Erstattung von 2.000 Euro entsprächen 20 Prozent einer Vergütung von 400 Euro. Der Experten-Service kann damit je nach Erstattung deutlich mehr als die Mindestgebühr kosten. Das ist weder automatisch schlecht noch automatisch günstig. Entscheidend ist, welche Leistung Sie erhalten und welche Alternativen für Ihren Fall bestehen.

Mein ELSTER kann passen, wenn Sie …
bereits steuerlich erfahren sind, keine ausgeprägte Nutzerführung benötigen und Ihre Erklärung kostenfrei direkt über das staatliche Portal erstellen möchten. Der Preisvorteil ist eindeutig. Dafür müssen Sie sich stärker selbst mit Formularlogik und steuerlichen Begriffen auseinandersetzen. Womöglich ist Mein ELSTER daher vor allem für erfahrene Steuerpflichtige eine geeignete Lösung.

Wo Steuer-Apps an ihre Grenzen kommen

Eine aufgeräumte App vermittelt schnell den Eindruck, der Steuerfall sei ebenfalls aufgeräumt, nur ist das nicht zwingend so.

Besondere Vorsicht ist unter anderem geboten, wenn mehrere Einkunftsarten, umfangreiche Vermietung, unternehmerische Beteiligungen, grenzüberschreitende Sachverhalte, ausländische Einkünfte, größere Veräußerungen oder andere außergewöhnliche Vorgänge zusammenkommen.

Auch bei Schenkungen, Erbfällen, steuerlichen Gestaltungen, laufenden Auseinandersetzungen mit dem Finanzamt oder Fragen zur rechtlichen Einordnung reicht ein standardisierter Frageprozess häufig nicht aus. In solchen Fällen ist eine individuelle Prüfung durch einen dafür qualifizierten Steuerberater regelmäßig der solidere Weg.

Dabei geht es nicht darum, Steuer-Apps schlechtzureden. Ein Schraubendreher ist kein schlechtes Werkzeug, nur weil man mit ihm keinen Dachstuhl baut.

Fragen Sie sich deshalb: „Welche Lösung bildet meinen konkreten Steuerfall vollständig ab und wer prüft die Stellen, an denen ein standardisierter Prozess nicht mehr genügt?“

Steuererstattung ist noch keine Steuerstrategie

Steuer-Apps betrachten primär das vergangene Steuerjahr. Sie helfen dabei, vorhandene Daten zu ordnen, Aufwendungen zu erfassen und eine Erklärung einzureichen.

Eine langfristige Steuer- und Vermögensstrategie beginnt jedoch früher. Sie fragt nicht nur:

  • Was kann ich rückwirkend geltend machen?
  • Wie hoch fällt meine Erstattung aus?
  • Welche Belege fehlen noch?

Sie fragt zusätzlich:

  • Welche finanziellen Entscheidungen stehen in den kommenden Jahren an?
  • Wie wirken Steuern, Liquidität, Vermögensaufbau und Ruhestandsplanung zusammen?
  • Was geschieht mit einer Steuererstattung, nachdem sie auf dem Konto eingegangen ist? Wird sie konsumiert oder erhält sie einen klaren Auftrag?

Eine hohe Steuererstattung ist für sich genommen kein Beweis für eine gute Strategie. Sie kann auch bedeuten, dass im laufenden Jahr zunächst mehr Steuer einbehalten wurde, als nach der Veranlagung tatsächlich geschuldet war.

Der Unterschied ist grundlegend: Die Steuererklärung ordnet das vergangene Jahr. Eine Finanzstrategie strukturiert die kommenden Jahre. Eine Erstattung wird deshalb erst dann zum Baustein des Vermögensaufbaus, wenn feststeht, was mit ihr geschehen soll.

Warum wir mit Taxfix kooperieren

König Finanzen ist keine Steuerberatung. Wir erstellen keine Einkommensteuererklärungen und geben keine individuelle steuerliche Rechtsberatung.

Wir beschäftigen uns jedoch regelmäßig mit der Frage, wie Steuerbelastung, Liquidität, Kapitalaufbau und Ruhestandsplanung sinnvoll zusammenspielen. Dazu gehört auch, dass eine Steuererklärung nicht unnötig liegen bleibt, nur weil Formulare, Zeitaufwand oder Unsicherheit abschrecken.

Taxfix bietet für unterstützte Steuerfälle einen nachvollziehbaren digitalen Prozess und die Wahl zwischen Selbstbearbeitung und Experten-Service. Genau diese Wahlfreiheit ist der Grund, weshalb wir die Lösung als Kooperationspartner empfehlen.

Das bedeutet ausdrücklich nicht, dass Taxfix für jeden Menschen und jeden Steuerfall die beste Lösung ist. Bei komplexen Sachverhalten ist eine individuelle Steuerberatung weiterhin der richtige Ansprechpartner.

Häufige Fragen zu Zasta und Taxfix

Ist die Nutzung von Zasta kostenlos?

Die Registrierung und die erste Berechnung beziehungsweise das Angebot sind grundsätzlich unverbindlich. Kosten entstehen, wenn Sie das Angebot des Steuerberaters annehmen. Die konkrete Vergütung wird individuell ermittelt und häufig mit der späteren Erstattung verrechnet.

Was kostet Taxfix?

Taxfix Basic kostet derzeit 49,99 Euro bei Einzelveranlagung und 69,99 Euro bei gemeinsamer Veranlagung. Im Jahresabonnement liegen die Preise bei 39,99 Euro beziehungsweise 59,99 Euro. Der Experten-Service kostet 20 Prozent der Erstattung, mindestens 99,99 Euro.

Ist Zasta besser als Taxfix?

Das kann man so nicht pauschal sagen. Zasta ist stärker auf die vollständige Bearbeitung durch einen Steuerberater ausgerichtet. Taxfix bietet zusätzlich die Möglichkeit, die Erklärung selbst im geführten Prozess zu erstellen. Welche Lösung besser passt, hängt von Ihrem Steuerfall, Ihrem gewünschten Eigenanteil und dem jeweiligen Kostenmodell ab.

Kann Taxfix einen Steuerberater ersetzen?

Bei einfachen und vollständig unterstützten Steuerfällen kann Taxfix Basic eine ausreichende Hilfe zur eigenen Erstellung sein. Bei komplizierten Sachverhalten ersetzt ein standardisierter App-Prozess keine individuelle steuerliche Prüfung. Über den Taxfix Experten-Service wird die Erklärung hingegen durch einen unabhängigen Steuerberater erstellt.

Kann ich eine Steuererklärung rückwirkend abgeben?

Bei einer freiwilligen Steuererklärung gilt grundsätzlich eine vierjährige Festsetzungsfrist. Ob eine freiwillige Abgabe möglich ist oder eine Abgabepflicht besteht, hängt jedoch vom Einzelfall ab.

Sind die vom Finanzamt abgerufenen Daten vollständig?

Nein. Abrufbar sind nur Daten, die dem Finanzamt von den jeweiligen Stellen elektronisch übermittelt wurden. Individuelle Ausgaben und weitere steuerlich relevante Angaben können fehlen und müssen gegebenenfalls ergänzt werden.

Kann eine Steuer-App meine Steuerlast langfristig optimieren?

Eine Steuer-App kann bei der Erstellung und Einreichung der Erklärung helfen. Eine langfristige Gestaltung von Vermögen, Liquidität und Ruhestandsplanung ist damit jedoch nicht automatisch verbunden. Diese Fragen erfordern eine separate, vorausschauende Analyse.

Fazit: Nicht die App entscheidet, sondern „der Zweck

Zasta und Taxfix verfolgen nicht exakt dasselbe Modell. Zasta richtet sich stärker an Nutzer, die ihre Steuererklärung digital an einen Steuerberater übergeben möchten. Taxfix bietet zusätzlich die Möglichkeit, die Erklärung selbst in einem geführten Prozess zu erstellen. Der Taxfix Experten-Service verbindet die App wiederum mit professioneller steuerlicher Bearbeitung.

Für überschaubare Steuerfälle können beide Wege den Aufwand erheblich reduzieren. Bei komplexeren Konstellationen sollte die Bequemlichkeit jedoch nicht über die fachlichen Grenzen des jeweiligen Angebots hinwegtäuschen.

Prüfen Sie deshalb vor der Beauftragung drei Punkte: Wird mein Steuerfall vollständig unterstützt? Wer trägt die fachliche Bearbeitung? Und welche Kosten entstehen tatsächlich?

Erst prüfen, dann entscheiden. Das gilt bei einer Steuer-App ebenso wie bei jeder anderen finanziellen Lösung.


Sie möchten prüfen, ob Taxfix zu Ihrem Steuerfall passt?

Über die persönliche Partnerseite von Thomas König können Sie Taxfix zunächst kostenlos starten, Ihre voraussichtliche Erstattung berechnen und anschließend entscheiden, ob Sie die Erklärung selbst einreichen oder den Experten-Service nutzen. Auf den Experten-Service wird derzeit ein Rabatt von bis zu 30 Euro angeboten.

Bitte prüfen Sie vor der kostenpflichtigen Einreichung den aktuellen Leistungsumfang, die konkreten Preise und die für Ihren Fall geltenden Bedingungen.

Disclaimer und Transparenzhinweis

Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und stellt weder eine steuerliche noch eine rechtliche Beratung dar. König Finanzen und Thomas König sind keine Steuerberater. Die Inhalte können eine individuelle Prüfung durch einen Steuerberater, Rechtsanwalt oder eine andere entsprechend befugte Fachperson nicht ersetzen.

Leistungsumfang, Preise, Rabatte und Bedingungen der genannten Anbieter können sich ändern. Maßgeblich sind die zum Zeitpunkt der Nutzung veröffentlichten Angaben und Vertragsbedingungen.

König Finanzen kooperiert mit Taxfix. Wenn Sie über den in diesem Beitrag enthaltenen persönlichen Partnerlink Taxfix-Nutzer werden beziehungsweise eine entsprechende Leistung nutzen, erhält König Finanzen dafür eine Vergütung. Diese wirtschaftliche Verbindung legen wir offen. Sie ersetzt nicht die eigenständige Prüfung, ob Taxfix für Ihren Steuerfall geeignet ist.

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